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Amerikanisch-Samoa

Amerikanisch-Samoa
Amerikanisch-Samoa

Amerikanisch-Samoa zählt zum US-amerikanischen Außengebiet und liegt im Südpazifik. Die Samoinselgruppe zählt zum Inselstaat, der ebenfalls den Namen Samoa trägt und südwestlich von Amerikanisch Samoa liegt. Übrigens wird der Inselstaat auch als Amerikanisch-Ozeanien bezeichnet. Die größte Insel von der Bevölkerungsdichte und der Fläche her ist Tutuila. Hier findet man mit Pago Pago auch die Landeshauptstadt.

Auf Amerikanisch-Samoa existiert sowohl der moderne amerikanischer Lebensstil neben den alten Traditionen Samoas. Sehenswert ist der Nationalpark, der seit 1988 besteht und den sich die Inseln Tutuila, Ofu und Ta’u teilen. Amerikanisch-Ozeanien zählt zu den tropischen Reisezielen, die noch relativ unberührt sind. Naturfreunde finden herrliche Bergkämme, einsame Buchten, bezaubernde Dörfer und weltweit mit Abstand die schönsten Riffe und Strände. Der Flughafen Pago Pago wurde von den Amerikanern als strategischer Stützpunkt errichtet im Ort Tafuna auf der Insel Tutuila errichtet und empfängt heute die Urlauber.

Charakteristisch für Amerikanisch-Samoa sind einige Vulkaninseln sowie die Atolle Rose-Atoll, Swains Island, Manua-Inselruppe mit Ta’u und Ofu-Olosega und Tutuila, das von kleineren Inseln, u. a. Aunu’u umgeben wird. Die vielen kleinen Atolle und Inselgruppen sind paradiesisch schön und laden Taucher ein, die Unterwasserwelt kennenzulernen. Aktive Vulkane gibt es in Amerikanisch-Ozeanien keine mehr, die Berge sind aber durch Erosionen sehr zerklüftet. Auf der Insel Ta’u liegt die mit 996 Metern über dem Meeresspiegel höchste Erhebung Lata. Sehenswerte und bedeutetende Städte des Landes sind neben der Hauptstadt Pago Pago auch Tula Village, Tafuna, Vaitogi und Amanave.

Wirtschaftlich hängt das Land stark von den Importen aus den Vereinigten Staaten ab, wobei diese zugleich der wichtigste Handelspartner sind. Nichts desto trotz genießen die einheimischen ihr Leben und singen auf den stets überfüllten Bussen ihre Lieblingslieder. Nachdem das Land im Südpazifik am 29. September 2009 von dem großen Tsunami erfasst worden war, konnten glücklicherweise die meisten Hotels auf Pago Pago bleiben. Auf Samoa waren Leone und Pago Pago betroffen. Die übrigen Gebiete Amerikanisch-Samoas blieben verschont.

So können Besucher weiterhin die vom Wald gesäumten Straßen und die einsamen Bergpässe entlangwandern, von spektakulären Gipfeln die grandiose Aussicht genießen, das Stimmengewirr im Tiefseehafen verfolgen oder sich an fast leeren Stränden herrlich entspannen. Einige der höchsten Klippen weltweit finden sich auf  Ta’u und laden Wanderer aus aller Welt ein.

Korallen in den türkisen Gewässern vor Ofu Beach locken die Taucher zu interessanten Expeditionen. Seevögel fliegen über den gewaltigen Felsen, gelegentlich bellende Hunde und wenige Pick-up-Trucks stören die friedliche Idylle. Ansonsten fühlt man hier nur die Bewegung von Wind und Wasser und kann die paradiesische Ruhe ganz ungestört genießen. Abends kann man den Tag in einer Bar oder einem Restaurants auf der Insel ausklingen lassen.



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